Indien
Teil 1: Durchatmen
Wir
sind frei – fühlt sich wunderbar an. Dass wir das Wort „durchatmen“ mal mit
Indien in Verbindung bringen würden, hätten wir nicht gedacht. In Mrs Bandharis
Guesthouse in Amritsar können wir campen, haben sogar einen Pool. Das Wetter
ist perfekt und wir sortieren und erst mal und relaxen.
Natürlich
geht’s auch zum Goldenen Tempel, dem Heiligtum der Sikhs. Beim zweiten Besuch
schauen wir uns die Essensausgabe für die Pilger mal an – Vesperkirche auf
indisch!! (lg an alle AHlerInnen). Unfassbar, hier werden Badewannen voller Dal
im Sekundentakt rangeschleppt, tausende von Blechtellern machen einen
ohrenbetäubenden Lärm und die Kochtöpfe haben die Größe von Gartenpools.
Nach
5 Tagen trennt sich unsere Gruppe für ne Zeit: da wir Rajasthan, Dehli und Agra
schon kennen, wollen wir dieses Mal den Norden – Kashmir erkunden. Geplant ist,
dass wir in Nepal alle wieder zusammentreffen.
Beim Goldenen Tempel müssen auch die Jungs mal Kopftuch tragen
Abendstimmung am Tempel
Die Pilger strömen bei Tag und Nacht
Ein Brotshop
ein Blechshop
dann haben wir uns auch noch die indische Grenzzeremonie angesehen - mehr Leute, lauter, bunter, aber weniger feierlich
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| der Tempel bei Tag - auch hier geht nichts ohne Selfie |
Essensausgabe für die Pilger - auf die Frage wieviele Essen täglich ausgegeben werden, bekamen wir die Antwort: a lot!
Als sie unser Interesse sahen, durften wir alles ansehen - und ich musste Reis umrühren - geht schwerer als gedacht
und wir bekamen das VIP-Essen: Reis mit Kürbismus












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