Iran
Teil 2 – die Wüste ruft
Alles
wird gut. Die Teile sind komplett und nach 1 ½ Tagen rollen die Räder wieder.
Vieieielen
Dank an alle Helfer in Deutschland und Iran: Geli, Klaus, Frank, Frank, Eddy
und Mercedeshändler in Freising, die Werkstattmitarbeiter in Kerman und unsere
Reisegruppe, die nen Tag auf uns gewartet hat.
So
konnten wir mit 6 Tage durch die Wüste Lut: 8 Geländewagen und 2 Unimog. Wir
haben so einige Dünen erklommen – mit Auto und zu Fuß. Gibt einfach nichts
schöneres als Sand unter den Füßen bzw Reifen.
Jetzt
sind wir noch mit unserer Mongoleigruppe zusammen und schon in Richtung Pakistan unterwegs.
Abschied vom Iran: Iran, das ist der Taxifahrer, der uns in sein Lieblingsrestaurant
führt – mit Innenhof, Brunnen, … der uns hilft Öl zu besorgen und uns noch
zurückfährt. Iran, das sind ein- bis zweistündige Tankaktionen, bei denen wir
von LKWs vorgelassen werden und sie uns auf ihr Kontingent tanken lassen. Das
sind Menschen, die uns anhalten, um uns Brot oder Nüsse zu schenken. Iran, das
sind unendliche Selfieaktionen und – vor allem kurz vor der Grenze in Zahedan –
bedrückende Armut. Leute die den Müll umgraben und betteln – eine Form von
Mittellosigkeit, die nochmals andere Dimensionen hat als bei uns.
unterwegs mit 10 Fahrzeugen und 18 Personen
Nach Ende der Fahrt beim Tanken - ohne Selfie geht im Iran nichts!
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