Pakistan
– Teil 1 – von West nach Ost
Grenzübergang
ist unkompliziert und dauert nur jeweils 2 h. Jetzt geht’s los mit der
Polizeieskorte – anstrengend. Alle paar Kilometer eine Kontrolle – oft wird das
Polizeifahrzeug ausgetauscht – so geht’s nur langsam voran. Erste Nacht in
einem Hotelhof – wir sind sehr froh, dass wir in diesen Zimmern nicht schlafen
müssen!
Nächster
Tag 350 km bis Quetta, wahrscheinlich der gefährlichste Ort der Reise, wir sind
über 9 h unterwegs. In Quetta werden wir von einem Panzerfahrzeug begleitet und
von reichlich Mopeds mit Polizei, die alle schusssichere Westen tragen.
Übernachten im Polizeigelände. Hier warten wir grad auf ne Weiterfahrtgenehmigung
– kann noch dauern, da heute ein VIP kommt und höchste Sicherheitsstufe
herrscht.
Gute
Nachrichten wg der Chinadurchquerung – nachdem Tibetmoto sich nach wie vor
ziert uns buchen zu lassen, haben wir eine Zusage von Erlebnisreisen. Etwas teurer
aber dafür erfolgversprechend. Wenn das noch fix ist, könnte es wirklich
klappen mit China und Mongolei!
Alt und arm in Pakistan - keine gute Idee
Mopedtankstelle
Ziegelsteinherstellung - heiss und dreckig
Einfahrt in Quetta - alle sind nervös
Pakistan hat die schönsten Laster - jeder cm ist bemalt und es bimmelt und leuchtet und ..
Da passt was drauf
Nomaden
Schwindelfrei ist hier sinnvoll
Mit den Mädels in Quetta habe ich Straßenspiele gespielt, die ich schon vergessen hatte

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