Mongolei - Freiheit
und Natur pur.
Unglaublich - wir haben es wieder mal geschafft. Mongolei war unser Ziel und jetzt sind wir da. Ein paar Mal dachten wir schon, es geht nicht weiter - vor allem nach dem Unfall - und dann geht's doch.
Wir
kommen an und schon kurz nach der Grenze ist die Landschaft wunderschön –
hügelig, einsam, mit Flüssen und Seen. Nachtplätze ohne Ende.
Zuerst
geht’s durchs Altaigebirge. Schnell ist die Teerstraße zu Ende und wir kommen
sehr langsam voran. Da unsere Reisepartner sich in 4 Wochen via Russland auf
den Heimweg machen möchten, merken wir schnell, dass wir uns entscheiden
müssen, was wir in diesem Jahr machen – das Land ist riesig und 4 - 6 Wochen
keine Zeit.
Also
Altaigebirge – dort nehmen wir auch das bekannte Nadamfest mit. Ringen, Reiten
und Bogenschießen sind die Disziplinen des Festes. In Khofd sehen wir die
Eröffnungsfeier und dann können wir uns über die Ringer amüsieren (in der
ersten Runde immer ein Ringer mit Sumofigur gegen einen Militär mit
Spargelfigur??!) und die Bogenschützen bestaunen. Echt was los da und wir
stehen für die Nacht zwischen all den Jurten der Einheimischen.
Dann
das Mongul-Els-Gebiet, in dem es Seen und Dünen gibt – geniale Kombination,
hier wollen wir auf alle Fälle nochmals hin.
Spannend
ist, dass es hier viele Minidörfer gibt. Auch wenn dort nur eine Handvoll
Menschen leben, gibt es garantiert 3-4 Läden und 1-2 Restaurants. Und ein
Wasserhaus in dem man Trinkwasser bekommt – wenn der Wassermann mit dem
Schlüssel gerade vor Ort ist.
Jetzt geht's Richtung Gobi - wir sind alle schon sehr gespannt.
Kohlelaster auf dem Weg nach China
Natur pur
Nachtplatz
Spannende Brücken
Tankstelle im Altaigebirge
Nomaden in der Jurte - wie das Leben wohl im Winter ist??
meist sind wir ganz alleine
...bis auf wenige Nomaden und riesige Viehherden
eine Jurte wiegt ca 300 kg und wird von einer Familie in ca 1h aufgebaut
Eröffnungsfeier beim Nadamfest in Khofd
die Ringer machen sich bereit
die Bogenschützen müssen entfernte Sandbälle treffen
das buddhistische Steinmal soll für eine sichere Reise sorgen, man soll es umrunden und kann ein Opfer ablegen - ne alte Tasse, ne Flasche Wodka (mindestens halb leer natürlich) oder sonstigen beliebigen Krimskrams
Abendstimmung am See im Mogul-Els-Gebiet
buddhistischer Tempel auf mongolisch
diese Brücke war uns dann doch zu spannend - wir haben umgedreht
Seen und Dünen
Mittagszeit im Ort
unser Restaurant - wir mussten erst die Besitzer finden, dann war Stromausfall - dann bekamen wir aber doch unser Mittagessen
und abends klettern wir fast immer auf den höchsten Punkt in der Umgebung
der kleine See in den Dünen erinnert uns an den Um el Ma in Libyen
hierher wollen wir noch einmal
























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