Mongolei Teil 2 - Gobi und Ulanbator
Und
dann wollen wir natürlich alle in die Gobi.
Hier
ist viel Steppengebiet, aber auch Canyons, Oasen und singende Dünen.
Und
natürlich Ulanbator – die kälteste Hauptstadt der Welt. Hier trennen wir uns
auch vom Team Unimog - Tim und Jochen
und von Matthias.
Wir
müssen Formalitäten erledigen (Aufenthaltsverlängerung, Hauptzollamt wg
Fahrzeugunterstellung, Unterstellplatz organisieren) Das gelingt uns alles
innerhalb von 2 Tagen und so machen wir noch Touriprogramm, haben tolle Abende
mit anderen Overlandern auf dem Oasiscamping und planen unseren Rückflug.
Doch
vor der Heimreise geht’s noch für 10-12 Tage nach Sibirien an den Baikalsee.
Hätten wir uns auch nicht träumen lassen, dass wir jemals freiwillig nach
Sibirien fahren…
Genau so hatten wir uns die Mongolei vorgestellt - Reiter, Jurten, einsame Landschaften,...
Jeder Ort hat ein Wasserhaus, bei dem man Trinkwasser bekommt
hier gibt es viele freilebende Kamele...
...und Murmeliere
beim abendlichen Füße vertreten
Kerman Tsav - hier verbinden sich ein Canyon mit Dünen
und roten Felsen
wir können uns nicht satt sehen
immer noch nicht
erwandern die Gegend
und bleiben natürlich über Nacht
Schamanentum - auch verbreitet in der Mongolei, darüber müssen wir uns noch einlesen
schräg - grasende Pferde vor hohen Dünen
hier sind einige der höchsten Dünen der Welt - da kommen wir ganz schön ins Schnaufen
die Geierschlucht - Geier haben wir hier keine gesehen
aber unendlich viele von diesen süßen Vierbeinern
Oasiscamping in Ulanbator - Overlandertreffpunkt
Gegensätze
























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