Ob wir noch für eine Woche nach China gehen können – eine Anfrage von Didis Chef? Dort soll Didi einen Hubschraubermotor zum Laufen bringen. Warum nicht – aber wenn, gehen wir gemeinsam dorthin, sind wir doch vor vielen Monaten zusammen aufgebrochen und wollen die Auszeit auch gemeinsam beenden.
Auf einmal ist alles so anders: von 35 Grad in Thailand und Kambodscha wechseln wir zu Minusgraden und landen beim ersten Schneefall in Peking. In dieser Woche haben wir immer alles an Kleidern an, die wir dabei haben, plus der langen Unterwäsche (in rosa bzw. hellblau) die uns Jessie - unsere chinesische Begleitperson - gleich mal einkauft. Und dann der Wechsel ins Luxushotel nach all den Monaten einfaches Leben, bei dem uns doch wieder deutlich wird, wie viel schöner es in unserem Mini-G-Monsterhotel ist. Und dann die geordneten, strukturierten eifrigen Chinesen – so ganz anders, als die Inder, und wir wissen nicht so recht, ob uns das wirklich symphatisch ist oder nicht. Kochen können die Inder jedenfalls definitiv besser. Schwierig in Worte zu fassen, was und wie China für uns war. Eine Chance, uns an die Kälte zu gewöhnen, eine Chance nochmals tolle kulturelle Dinge zu sehen, wie die verbotene Stadt, die chinesische Mauer, die Pekingoper, ein Jademuseum und die bekannteste Porzellanstadt Jinghdezhen. Alle sind super nett und bemüht um uns, aber wir haben kaum eine Chance mal was für uns zu erkunden. So haben wir nur eine Ahnung, daß China sicher wunderschön und interessant ist, unter der Voraussetzung, daß man es alleine und mit einem Fahrzeug erkunden kann. Vielleicht ist das irgendwann mal möglich, bis dahin zieht es uns jedoch nicht hierhin zurück. Immerhin geschäftlich war Didi erfolgreich.
Am Spektakulärsten war sicher das Feuerwerk zum Abschluß der Feierlichkeiten zu Chinese New Year! Unglaublich und unvorstellbar wie viele geniale Raketen da gleichzeitig hochgehen, ohne Unterbrechung, bis die Ohren schmerzen. Das war sehr beeindruckend.
Und dann haben wir mal wieder Pläne gemacht, ohne den Inderfaktor einzubeziehen. Wollten wir doch von China direkt nach Hamburg fliegen, dort unser Monster aus dem Container holen und wieder vereint zu Hause vorfahren. Da das G dann aber in Mumbai auf ein anderes Schiff kam, verschiebt sich seine Ankunft um 2 Wochen und wir fliegen – nach 8 Monaten und 3 Tagen Reise nach Frankfurt und fahren mit dem Zug nach Hause!!
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| Luxus so weit das Auge reicht |
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| Verbotene Stadt, je mehr Giebelfiguren umso wichtiger das Gebäude |
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| Schutz oder Drohung? |
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| Ganz schön "goldig" |
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| Eiseskälte in der verbotenen Stadt (wenigstens war die Sicht super) |
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| China wie aus dem Neckermannkatalog |
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| Das mit den bunten Tuc-Tuc's können die Pakis und Inder besser |
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| It's a hard life in China, |
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| not everyone is on the lucky side (Wäsche und Gemüse waschen bei 0°C) |
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| Simple life I |
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| Simple life II |
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| Kohlkopf soll Kohle bringen (Glückssymbol aus Jade) |
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| Great, big, steep..... |
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| the Great Wall |
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| Imbisswagen |
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| Peking Oper,..... |
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| laut, schrill, bunt > mal was anderes |
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| Abendstimmung mit Kirche > auch das gibt es in Peking |
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| Abendstimmung der anderen Art, Auch Chinesen haben ihre verückten Seiten |
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Feuerwerk zu Chinese New Year
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